News-Archiv

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  • Das Bild zeigt eine Fotot des neues Whitepapers - Ki in der Logistik - vom Fraunhofer IMl.
    © Fraunhofer IML

    Die White Paper Reihe »Innovative research impulses shaping the future of logistics« greift aktuelle Herausforderungen und Zukunftstrends in der Logistik auf. Sie beleuchtet neue Technologien sowie Geschäftsmodelle und fördert dadurch die Diskussion in Wissenschaft und Managementpraxis. Das aktuelle White Paper widmet sich dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Logistik. Anhand ausgewählter Anwendungsbeispiele aus dem Fraunhofer IML zeigt es, wie Unternehmen – insbesondere kleine und mittlere Unternehmen – KI pragmatisch nutzen können, um datenbasierte Entscheidungen zu verbessern, Prozesse zu automatisieren und operative Abläufe effizienter zu gestalten.

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  • Das Bild zeigt einen großen Karton mit wenig Inhalt. Das lässt sich mit CASTN optimieren.
    © Sebastian Beierle - Fraunhofer IML

    Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und die IGEPA group, eine Fachgroßhandelsgruppe für Papier, Verpackung und Werbetechnik, starten eine strategische Partnerschaft, um die Prozesse im Versandhandel zu verbessern. Im Mittelpunkt steht die KI-gestützte Software CASTN (Carton Set Optimization), die die IGEPA group als erster Drittanbieter ihren Kunden in Deutschland und Europa als Service anbietet.

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  • Der »Zukunftskongress Logistik – 44. Dortmunder Gespräche« öffnet am 8. und 9. September wieder seine Tore für alle interessierten Akteure der Logistikbranche – und darüber hinaus. Denn unter dem Motto »Sichere Logistik für unsichere Zeiten« steht die Veranstaltung in Zeiten globaler Krisen und der Bedeutung widerstandsfähiger Supply Chains in diesem Jahr für mehr als innovative Logistikkonzepte.

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  • Die Ausstelung zum Anwenderforum mobile Robotik – FTS-Fachtagung in einer Halle am Fraunhofer IML
    © Sebastian Beierle - Fraunhofer IML

    Die traditionsreiche FTS-Fachtagung wird zum »Anwenderforum mobile Robotik« – und greift damit auch im Namen den Wandel von klassischen Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) hin zu vernetzten Robotik-Ökosystemen auf. Das diesjährige Branchentreffen steht unter dem Motto »FTS-Einsatz lohnt sich: Hoher Durchsatz durch optimierte Transportprozesse« und bringt potenzielle Betreiber, Hersteller, Berater und Forschende der Intralogistik zusammen. Am 23. September 2026 geben Expertinnen und Experten am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML spannende Einblicke in aktuelle Anwendungen und Entwicklungen im Bereich der Fahrerlosen Transportsysteme und Mobilrobotik.

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  • Gruppenbild bei der aAuftaktveranstaltung für Cicero
    © Neura Robotics GmbH

    Mit dem Forschungsprojekt CICERO (Cobot-Integration in Care-Einrichtungen zur Reduktion des Organisationsaufwands) rücken Cobots (kollaborative Roboter) als zentrales Forschungsthema für den Einsatz im Krankenhaus in den Fokus. Ziel des Projekts ist es, einen sprachgesteuerten Assistenz Cobot zu entwickeln, der Pflegefachpersonen und bei logistischen und organisatorischen Tätigkeiten unterstützt und so zur nachhaltigen Entlastung im klinischen Alltag beiträgt. Der Mensch steht dabei stets im Mittelpunkt: Der Cobot soll sicher und intuitiv mit dem Personal zusammenarbeiten. Gleichzeitig ist es Ziel, innovative Robotik‑ und KI‑Technologien praxisnah zu erproben, prototypisch umzusetzen und unter realen klinischen Bedingungen weiterzuentwickeln.

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  • Gruppenbild bei der Abschlussübung des Forschungsvorhaben SIMPEL², das die Versorgung in Schadenslagen stärkt
    © Fraunhofer IML

    Wie lassen sich Informations- und Materialflüsse in Krisensituationen sowohl in planbaren als auch in chaotischen Einsatzlagen effizient steuern und transparent nachverfolgen? Dieser Fragestellung widmete sich die Abschlussübung im Forschungsprojekt SIMPEL² - Stabslogistik 2.0, welche am 11. März 2026 in den Stabsräumen der Feuerwache 1 in Dortmund gemeinsam mit den beiden Projektpartnern Eurocommand GmbH und der Stadt Dortmund – Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie - durchgeführt wurde.

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  • Futuristische grafische Darstellung eines grün leuchtenden geladenen Lithium-Ionen-Akkumulators
    © IBEX.Media - stock.adobe.com

    Berlin, 5. Mai 2026. Der automatisierte Austausch entladener gegen vollgeladene Antriebsbatterien bei schweren E-Lkw (Battery Swapping) kann unter definierten Voraussetzungen eine schnelle zusätzlich Option zum Aufladen an einer Ladesäule sein – besonders bei infrastrukturellen Netz- oder Flächenrestriktionen. Mit dem gezielten Aufbau automatisierter Wechselstationen kann die Elektrifizierung des Straßengüterverkehrs beschleunigt werden. Zu diesen Ergebnissen kommt ein Whitepaper des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML, dessen Erarbeitung im Arbeitskreis CO₂-freie Logistik des DSLV Bundesverband Spedition begleitet und aus dem Kreis der beteiligten Unternehmen angestoßen wurde.

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  • Symbolbild eines modernen, nachhaltigen Lagerhaus, das auf Netto-Null-Emissionen ausgelegt ist, mit Solaranlagen, grünen Dächern und effizienter Logistikinfrastruktur.
    © Fraunhofer IML

    Die Logistik und der internationale Warenverkehr stoßen pro Jahr laut Forschenden des Massachusetts Institute of Technology (MIT) aus der Initiative Sustainable Supply Chains etwa 8 Prozent der globalen CO₂-Emissionen aus, 11 Prozent, wenn Häfen und Läger hinzugerechnet werden – Tendenz steigend. Hohe Emissionen sind für Unternehmen mit erhöhten Kosten verbunden. Diese lassen sich einsparen, wenn Ressourcen effizient eingesetzt werden. Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML hat in seiner jährlichen GILA-Marktstudie den THG-Emissionsausstoß von Logistikstandorten weltweit erhoben.

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  • Robotik und FTS im Piece-Picking: Passt die Kombination?

    Pressemitteilung / 30. März 2026

    Das Bild zeigt einen Roboterarm, der in einer Produktionsumgebung Teile von einem Förderband aufnimmt.
    © Fraunhofer IML

    Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML startet eine bundesweite Unternehmensbefragung zum Thema Piece-Picking. Ziel der Erhebung ist es, den aktuellen Automatisierungsrad der Einzelstückkommissionierung in Deutschland zu erfassen und technologische Entwicklungen zu analysieren.

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  • Mockup der Studie zu Humanoider Robotik in der Logistik am Fraunhofer IML
    © Fraunhofer IML

    Fachkräftemangel, geopolitische Unsicherheiten und globale Lieferketten zwingen Unternehmen, effizienter, resilienter und flexibler zu werden. Wo klassische Automatisierung an ihre Grenzen stößt, gelten humanoide Roboter als vielversprechende Technologie. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML haben nun ihr Potenzial für die Logistikbranche untersucht.

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