Aktuelles

SOFiA Projektbeitrag mit „Best Paper Award“ ausgezeichnet

Der Beitrag „Smart Contracts und Smart Payment im Farming 4.0“ wurde im Rahmen einer Konferenz des BMBF-geförderten Projektes „Digivation“ vom 20.-21.03.2018 in Aachen mit dem „Best Paper Award“ ausgezeichnet. Der geplante Sammelband beinhaltet unternehmensspezifische Anwendungsfälle verschiedener digitaler Innovationen. Im Namen des Autorenteams um Dominik Sparer und Philipp Sprenger nahm Marco Motta vom Fraunhofer IML die Auszeichnung stellvertretend entgegen.

© Fraunhofer IML

Einkauf 4.0 Check in Asien gefragt

Mit einer Reise nach China hat unser Thema Einkauf 4.0 weiter Fahrt aufgenommen: Axel T. Schulte und Natalia Broza-Abut waren Ende September 2017 in Peking, Nanjing und Shanghai mit dem neuen Kunden Zber unterwegs. Das chinesische Unternehmen ist Anbieter von Lösungen für globale Beschaffung und Supply Chain Management. Chefberater Yi Zhu war zunächst auf unsere Vorstudie „Einkauf 4.0 – Digitalisierung im Einkauf“ aufmerksam geworden. Im Frühjahr dieses Jahres stattete Yi Zhu dann dem IML mit seinem Team einen Besuch ab. Anschließend erteilte Zber dem IML gleich mehrere Aufträge.

Auf der 16. International Sourcing Fair Shanghai stellten Axel und Natalia das Thema Industrie 4.0 und Digitalisierung des Einkaufs sowie unseren Fraunhofer Einkauf 4.0 Check vor. Die Messe-Organisatoren beriefen Axel darüber hinaus in das International Sourcing Expert Panel. Außerdem stand ein Besuch der Firma eventown.com auf der Agenda, die erstmals in Asien den Fraunhofer Einkauf 4.0 Check durchführte. Eventown ist Chinas erste und größte Buchungsplattform für die Tagungswirtschaft. Das Unternehmen wurde vom Wirtschaftsmagazin Forbes 2015 zu den erfolgreichsten chinesischen Start-ups gewählt. Die chinesischen Geschäftspartner zeigten sich zudem sehr interessiert an den Potenzialen der Blockchain-Technologie im Kontext von SCM und Einkauf.

In den Einkauf 4.0 werden heute hohe Erwartungen gesetzt – und das Fraunhofer IML ermöglicht es Unternehmen, hier Maßstäbe zu setzen. Mit dem »Einkauf 4.0 Check« – einer Entwicklung aus der Abteilung Einkauf und Finanzen im Supply Chain Management – haben Unternehmen die Möglichkeit, individuelle Handlungsbedarfe und Potenziale für die Industrie 4.0 im Einkauf zu ermitteln.

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Commerzbank und Fraunhofer IML forschen gemeinsam zu Handelsfinanzierung

Pressemitteilung vom 4.7.2017

Die Commerzbank und das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML in Dortmund haben eine Kooperation vereinbart. Im Kern dieser Kooperation sollen Szenarien für die Lieferketten der Zukunft entwickelt werden. Das Institut unterstützt die Bank dabei, diese Prozesse zu orchestrieren und liefert zugleich neueste Erkenntnisse zum Supply Chain Management und dem möglichen Einsatz von Blockchain-Technologien in diesem Bereich. Die Blockchain- oder auch Distributed-Ledger-Technologie ist eine dezentrale Datenstruktur und zum Beispiel Grundlage für intelligente elektronische Verträge, sogenannte »Smart Contracts«, bei denen die automatisierte Abwicklung von Geschäftsvorfällen im Vordergrund steht.

Internationale Handelsgeschäfte und damit verbundene Waren- und Finanzströme stehen derzeit im Fokus vieler Digitalisierungsansätze von Banken, Unternehmen sowie wissenschaftlichen Institutionen. Zunehmender globaler Wettbewerb, veränderte Kundenerwartungen und kürzere Produktlebenszyklen lassen die damit verbundenen internationalen Lieferketten immer wichtiger für betriebliche Entscheider werden. Denn mit der weiteren Digitalisierung werden sich entlang von Lieferketten künftig viele Prozessverbesserungen und Chancen aus einem optimierten Management und einer schnelleren Verfügbarkeit von Daten ergeben. »Sprechende« Container etwa werden dann im weltweiten Außenhandel üblich sein.

Die stärkere Vernetzung von Funktionen kann auch unternehmensübergreifend völlig neue Anwendungsgebiete schaffen. Dieses gilt insbesondere in Verbindung mit modernen Applikationen im Bereich des Internets der Dinge, also für vernetzte Gegenstände, die sich selbstständig über das Internet verbinden und Aufgaben erledigen, sowie für Smart Contracts. Hieraus können neue Handelssysteme und Handelsfinanzierungskonzepte sowie schnellere Transaktionsverfahren und letztlich neue Lösungen im Working-Capital-Management entstehen. Diese stehen im Fokus der neuen Kooperation.

»Unsere Kernkompetenzen ,Geld sicher bewegen‘, ,Handel finanzieren‘ sowie ,Risiken übernehmen‘ werden auch im Digitalisierungszeitalter eine hohe Relevanz für unsere Kunden haben. Die Einbindung des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML gewährleistet den bestmöglichen Einblick in die momentan sehr vielfältigen Digitalisierungsansätze entlang der Logistik- und Materialflussprozesse unserer Kunden«, sagte Dr. Bernd Laber, Bereichsvorstand Trade Finance & Cash-Management Firmenkunden der Commerzbank. »Wir arbeiten in zahlreichen Projekten und Konsortien auch mit anderen internationalen Banken an der Digitalisierung von Produkten und Dienstleistungen, ebenso an Anwendungsmöglichkeiten für Blockchain-Technologien. Für uns als Firmenkundenbank hat der klare Fokus auf die zukünftigen Supply Chains unserer Kunden, den wir gemeinsam mit dem Fraunhofer IML erarbeiten werden, eine sehr große Bedeutung«, so Dr. Laber weiter.

»Die Digitalisierungsansätze im Supply-Chain-Management wie zum Beispiel die Entwicklung smarter Container, die in der Lage sind, sich selbst zu routen, Logistikdienstleister zu beauftragen und diese selbstständig zu bezahlen, ermöglichen zukünftig völlig neue Geschäftsmodelle für Banken in den Geschäftsbereichen Finanzierung, Risikomanagement und Transaktion«, erklärte Prof. Dr. Michael Henke, Institutsleiter am Fraunhofer IML. »Ich bin davon überzeugt, dass Technologien wie Blockchains und Smart Contracts zentrale Enabler für die Verknüpfung physischer und finanzieller Supply Chains sind. Mit der Commerzbank als innovativem Kooperationspartner werden wir neue, sichere und schnelle Lösungen für die Supply Chain der Zukunft erarbeiten.«

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Blog on Blockchain

Blockchain Infografik
© Fraunhofer IML

Blockchain Infografik

Das Fraunhofer Institut für Materiafluss und Logistik (IML) setzt im Rahmen von verschiedenen Forschungs- und Entwicklungsprojekten auf die Implementierung von Blockchains.

Dabei handelt es sich um eine gemeinsam genutzte, vertrauenswürdige und validierte Transaktionsaufzeichnung, die von jedem Netzwerkmitglied eingesehen, aber von niemandem beeinflusst werden kann. Es ist eine verschlüsselte, geschützte, manipulationssichere und dezentralisierte Datenbank. Die Blockchain ist der perfekte Speicherort für Werte, Identitäten, Übereinkünfte, Eigentumsrechte oder auch Berechtigungsnachweise. Ist ein Wert, wie zum Beispiel ein Bitcoin, einmal eingetragen, bleibt er für immer dort. 

Über unseren Blog möchten wir Sie mit den neuesten Informationen zum Thema Blockchain im Supply Chain Management informieren. Besonderer Clou ist, dass dieser Blog auf einer Blockchain-Applikation aufsetzt. Sie können also dem Blog inhaltlich folgen und gleichzeitig nachvollziehen, wie die Blockchain am konkreten Beispiel funktioniert. Die Abbildung verdeutlicht das hier umgesetzte Prinzip.

Wir hoffen Sie für dieses spannende Thema begeistern zu können und werden Sie an dieser Stelle über Fortschritte in der Blockchain-Technologie auf dem Laufenden halten. 

Fraunhofer Einkauf 4.0 Check

Sie wollen feststellen, wo sich Ihr Einkauf im Rahmen von Industrie 4.0 befindet und welche Ihre Handlungsfelder auf dem Weg zum Einkauf 4.0 sind?
Der Fraunhofer Einkauf 4.0 Check als Startpunkt für die Umsetzung von Industrie 4.0 in Ihrem Einkauf unterstützt Sie dabei Antworten auf Ihre Fragen zu finden.

Es werden qualitative sowie quantitative Erfolgsfaktoren Ihrer Einkaufsabteilung ausgewertet und die wesentlichen Handlungsfelder in Bezug auf Industrie 4.0 mithilfe einer Gap-Analyse identifiziert. Darüber hinaus erhalten Sie eine Auswertung der relevantesten KPIs sowie die Bestimmung Ihres Reifegrads auf dem Weg zum Einkauf 4.0. Der Fraunhofer Einkauf 4.0 Check dient somit als Basis für die Erstellung einer individuellen Roadmap zur Umsetzung von Industrie 4.0 in Ihrem Einkauf.

Fraunhofer Einkauf 4.0 Check

Einkauf kann Führungsrolle übernehmen

Fraunhofer IML und BME stellen neue Studie zur Digitalisierung des Einkaufs vor

Der digitale Strukturwandel der Industrie wird ohne den Einkauf nicht erfolgreich sein. Allerdings gehen die Meinungen über dessen Rolle weit auseinander. Sie reichen von „aktiver Treiber“ bis „lediglich Unterstützer“. Deshalb muss sich der Einkauf stärker in die Diskussion um Industrie 4.0 einschalten. Als Innovationsscout und Experte für Technologie und Management findet er dann auch Gehör. Das sind zentrale Ergebnisse der Studie „Digitalisierung des Einkaufs – Einkauf 4.0“, des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML und des Bundesverbands Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME). Zwischen August 2015 und April 2016 waren insgesamt 25 Einkaufsleiter und CPOs namhafter Industrieunternehmen sowie Vertreter von zwei Hochschulen befragt worden.


Zentrale Umfrage-Ergebnisse:

Eine starke interne und externe Vernetzung ist das Maß aller Dinge, wenn Industrie 4.0 erfolgreich entwickelt werden soll. Während die Vernetzung im eigenen Unternehmen alle Abteilungen gleichermaßen betrifft, ist insbesondere der Einkauf bei der externen Vernetzung gefordert. Der Austausch von Know-how mit anderen Unternehmen und Organisationen macht es erst möglich, von den Vorteilen der Digitalisierung zu profitieren. Der Einkauf ist Treiber der externen Vernetzung und trägt hier die volle Verantwortung. Ihm kommt bei der Umsetzung von Industrie 4.0 eine entscheidende Rolle zu: Er muss die Innovationen und Technologien ins Unternehmen bringen, damit es die vierte industrielle Revolution erfolgreich meistern kann.

Der Einkauf muss künftig in Echtzeit reagieren können. Das geht nur, wenn er zuvor seine Prozesse weitestgehend digitalisiert hat.

Der Einkauf muss ein zunehmend digitalisiertes Beschaffungsportfolio managen. Nicht nur die Prozesse des Einkaufs, sondern auch die zu beschaffenden Produkte unterliegen dem Wandel der Digitalisierung.

Operative Einkaufsprozesse können nahezu komplett digitalisiert werden. Sie müssen nicht durch einen Mitarbeiter abgewickelt werden; das übernehmen neue Technologien und E-Lösungen. Der strategische Einkauf steuert und überwacht diese Prozesse dann nur noch. Damit ist der operative Einkäufer ein Auslaufmodell.

Die Anforderungen und Erwartungen an den strategischen Einkauf wachsen und damit die Forderung nach einem erhöhten Wertbeitrag.

Das Berufsbild des Einkäufers wandelt sich grundlegend. Seine traditionelle Rolle ist passé. Er wird zum digitalen Schnittstellenmanager nach innen und außen.

Technologien schaffen viele neue Möglichkeiten für Unternehmen, ersetzen allerdings keine persönlichen Beziehungen. Besonders im Einkauf bleiben persönliche Kontakte zu Lieferanten und internen Kunden eine wichtige Basis.

Der Einkauf trägt nicht die Gesamtverantwortung für die Umsetzung von Industrie 4.0 – dennoch spielt er dabei eine entscheidende Rolle.

Die aktuelle Studie ist Ausgangspunkt für weitergehende, detaillierte Untersuchungen zum Thema Einkauf 4.0. Dazu haben BME und Fraunhofer IML einen Think Tank als Erfahrungs- und Ideengeber gegründet. Aufgabe dieses Expertenkreises ist es, Erfahrungswerte aus der bisherigen Praxis zusammenzutragen sowie die mit der fortschreitenden Digitalisierung der Wirtschaft verbundenen Anforderungen an den Einkauf zu ermitteln.

Business Case Kalkulator für innovative Geschäftsmodelle

© Fraunhofer IML

Business Case Kalkulator

 

Durch technologische Entwicklungen und Forschungsprojekte in den letzten Jahren entstand allein in Deutschland ein enormes Angebot an Industrie 4.0-Anwendungen. Durchlaufzeiten werden reduziert, Produktivitäten erhöht, Kapazitäten optimiert und vieles mehr. Doch halten die innovativen Anwendungen auch was sie versprechen? Lohnt es sich in diese zu investieren? Die Umsetzung verläuft bislang jedoch nur zögerlich. Besonders bei KMU ist der Umsetzungsgrad von Industrie 4.0 im Moment gering. Es gibt viele Gründe für die Zurückhaltung, vor allem die Frage: Wie rechnet sich Industrie 4.0 für mein Unternehmen?

Bislang wurden Investitionsentscheidungen überwiegend auf Basis der monetären Vorteilhaftigkeit von Investitionsprojekten getroffen. Größte Herausforderung im Rahmen von Industrie 4.0 ist der unklare wirtschaftliche Nutzen in Verbindung mit den hohen Investitionen. Es liegen kaum bzw. keine Erfahrungswerte bezüglich der Kosten- oder Nutzenpositionen vor. Vergangenheitsorientierte statistische Prognoseverfahren liefern nur bedingt valide Ergebnisse. Unklarheit über zukünftige Entwicklungen bzw. Umweltzustände, vor allem bei der Suche nach belastbaren Zahlen. In Zeiten von disruptiven Innovationen sollten aus den genannten Gründen mehr qualitativ strategische Entscheidungsparameter (Non-Financials) zur Absicherung der Investition herangezogen werden.

Zusammen mit Ihnen und mit Hilfe des Fraunhofer Business Case Kalkulators wird eine schnelle und einfache Business Case Validierung aus verschiedenen Perspektiven ermöglicht. Unter der Berücksichtigung der klassischen „Financials“, der qualitativen Nutzenpotenziale bzw. der „Non-Financials“ sowie der Projektrisiken des innovativen Geschäftsmodells können sie sich bei Ihren Investitionsentscheidungen absichern.

 

Smart Objects und Smart Finance Ansätze (SOFiA)

Startschuss für das Forschungsprojekt „Planung und Steuerung von Wertschöpfungsnetzwerken durch die Integration von Smart Objects und Smart Finance Ansätzen (SOFiA)“

Dortmund, 01.02.2016

Innerhalb eines Wertschöpfungsnetzwerks kommt es zu Verzögerungen im Planungsablauf einer Seefrachtsendung. Der Seefrachtcontainer wird das geplante Schiff nicht mehr erreichen können. Es muss kurzfristig neu geplant, umgebucht und bezahlt werden. Dieses Szenario beschreibt den klassischen und zeitintensiven Alltag in der Logistik- und Supply Chain Steuerung. Mit Hilfe innovativer Smart Objects und Smart Finance Technologien wird der Container selbst zum Disponenten. Der Container erkennt die Verzögerungen, analysiert Handlungsalternativen und wählt die beste Transportroute. Anschließend beauftragt er einen Carrier (Logistikdienstleister) und wickelt die Bezahlung über mobile Business-to-Business (B2B) Payment Technologien in Echtzeit ab. Die logistischen Objekte sind mit allen logistischen und finanziellen Informationen ausgestattet, um eine vollständig autonome dezentrale Entscheidung und Abwicklung zu ermöglichen. Neben diesem Transport-Anwendungsfall wird im SOFiA-Projekt auch die Flottensteuerung von Maschinen zur Ernte, zum Transport und Einlagerung von landwirtschaftlichen Rohstoffen betrachtet.

Entsprechende neue Industrie 4.0-basierte Managementansätze zur Selbststeuerung und Selbstorganisation von Logistik, Produktion und den zugehörigen Aufgaben zur Zahlungsabwicklung und Supply Chain Finance werden daher mit dem Forschungsprojekts SOFiA im Rahmen der Fördermaßnahme „Dienstleistungsinnovation durch Digitalisierung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung angegangen. Ziel dieses Projekts ist die Verbesserung der Prozessabwicklung in komplexen Produktions- und Logistiknetzwerken durch die Integration von Smart Objects und digitalen B2B Smart Finance Ansätzen.

Das Projekt wurde im November 2015 begonnen und hat eine Gesamtlaufzeit von drei Jahren. Das Projektkonsortium, bestehend aus dem Landmaschinenhersteller CLAAS E-Systems KGaA mbH & Co KG, dem Logistikdienstleister Ekol Logistik GmbH, dem Anbieter von IT-Lösungen und Dienstleistungen für Banken und Handelsunternehmen Wincor Nixdorf International GmbH sowie dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML.

Die auf das Projektziel ausgerichteten Teilvorhaben der einzelnen Konsortialpartner sind:

  • Entwicklung von Managementverfahren für Industrie 4.0 basierend auf Entscheidungs-findungsmethoden für intelligente Logistikobjekte zur autonomen logistischen und finanziellen Steuerung in komplexe Wertschöpfungsnetzwerke (Fraunhofer IML)
  • Intelligente Maschinenflottensteuerung mittels autonomer Logistikobjekte aus Sicht eines Herstellers (CLAAS)
  • Intelligente Logistiksteuerung mittels autonomer Logistikobjekte aus Sicht der Transportdienstleister (Ekol)
  • Innovative dezentrale B2B Bezahlmethoden für autonom agierende Logistikeinheiten in Wertschöpfungsnetzwerken (Wincor Nixdorf)

Seitens des Konsortialführers Fraunhofer IML wird das Projekt unter Leitung von Prof. Dr. Michael Henke (Institutsleitung Fraunhofer IML) und den Abteilungsleitern Marco Motta (Supply Chain Engineering) und Dr. Axel T. Schulte (Einkauf & Finanzen im SCM) geführt. Weitere Informationen zum Forschungsvorhaben werden unter www.sofia-projekt.de veröffentlicht.