Stammdatenmanagement

Möchten Sie

  • Ihre benötigten Ersatzteile schnell und aufwandsarm finden?
  • Jederzeit wissen, welche Ersatzteile Sie im welchem Lagerort bevorraten?
  • Immer die richtigen Ersatzteile auf Lager haben?
  • Möglichst weitreichende Synergieeffekte bei der Beschaffung von Ersatzteilen erschließen?

Dann benötigen Sie transparente, eindeutige und verständliche Vorgaben und Strukturen in Ihrem Stammdatenmanagement.

Wir unterstützen Sie gerne bei der einfachen Erfassung Ihrer Materialien im Lager und im Aufbau eines nachhaltigen sowie effizienten Stammdatenmanagements in Ihrem Unternehmen.
Dabei unterscheiden wir zwischen drei Themengebieten, die sich jedoch nicht gegenseitig ausschließen, sondern vielmehr sinnvoll ergänzen lassen. Durch die gemeinsame Erstellung eines Business Cases kann zudem Entscheidungsunterstützung hinsichtlich notwendiger Veränderungen unterstützt werden:

Lean Warehousing
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Erlangen Sie wieder Transparenz über Ihre Lagerbestände. Unser Tool zur Ersatzteilerfassung ist ideal dafür geeignet, schnell und strukturiert Ihre Lagerräume zu erfassen. Die Erfassung erfolgt Excel-basiert unter Verwendung der eCl@ss-Klassifizierungssystematik. Die Handhabung des Tools ist sehr einfach und intuitiv, wodurch die Erfassung der Materialen auch von Ihrem eigenen Personal durchgeführt werden kann.

Dabei liegt der Fokus auf einer unterstützenden, eindeutigen Identifizierung von Ersatzteilen, der Zuordnung der geeigneten Merkmale und der Gestaltung passender Kurztexte. Natürlich lassen sich auch weitere Merkmale aufwandsarm hinzufügen.
Somit ist das Ersatzteilerfassungstool das richtige Werkzeug, wenn in kurzer Zeit der Inhalt eines Lagerortes erfasst werden muss – z. B., wenn ein Wechsel der Lagerräumlichkeiten bevorsteht.

Die Erfassung Ihrer Bestände mit unserem Tool bildet zudem eine sehr gute Basis für die anschließende Abbildung der Materialien in ihrem ERP-System (z. B. SAP MM).

David Kiklhorn, M.Sc.

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David Kiklhorn, M.Sc.

Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML
Joseph-von-Fraunhofer-Str. 2-4
44227 Dortmund

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Transparente und standardisiere Vorgaben und Abläufe innerhalb Ihres Stammdatensystems sind die wichtigsten Grundlagen, um mindestens die oben aufgeführten Ziele zu erreichen. Hierfür sind zum einen die allgemeingültigen Felder in Ihren Stammdatenmasken einheitlich zu pflegen. Zum anderen hilft die Einführung eines Klassifikationssystems Ersatzteile eindeutig zu beschreiben. Ungewollte Dubletten oder aufwände Nachfragen über die technischen Eigenschaften können dadurch weitestgehend vermieden werden.

Wir unterstützen Sie gerne durch gezielte Workshops und Datenanalysen auf Ihrem Weg zur Herstellung einer standardisierten Datenqualität. Dabei setzen wir schlanke und effiziente Tools ein, die wir unternehmensindividuell, je nach vorhandener Datenbasis auswählen und auch entsprechend „zuschneiden“ können.

Dominik Buß

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Dr.-Ing. Dominik Buß

Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML
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Sollen mehrere Werke auf einen Datensatz zugreifen, dann kommen Sie um ein harmonisiertes Stammdatenmanagement nicht mehr herum. Bei einem harmonisierten Stammdatensatz besitzen Sie nur noch einen Stammdatensatz, welcher dasselbe Material in allen Werken beschreibt. Die einzelnen Werke „hängen“ dann Ihre werksspezifischen Informationen dem harmonisierten Stammdatensatz an. Somit besitzt dasselbe Material in jedem Werk die gleiche Materialnummer und auch den gleichen Kurztext. Dadurch können Sie Intercompany-Abwicklungen und das Ausnutzen von Skaleneffekte in allen Funktionsbereichen des Ersatzteilmanagements möglichst effektiv ausnutzen.

Wir unterstützen Sie gerne bei dem Aufbau der notwendigen Strukturen eines harmonisierten Stammdatenmanagements. Dabei fokussieren wir nicht nur die tiefergehenden Anforderungen an die Stammdatensätze, sondern betrachten natürlich auch notwendigen Anpassungen Ihrer vorhandenen Strukturen und Abläufe innerhalb Ihres aktuellen Stammdatenmanagements. Aufgrund der gemeinsamen, transparenten Ausarbeitung der durch die Harmonisierung oftmals komplexer anmutenden Prozesse, können Sie so die entstehenden Synergieeffekte und Einsparpotentiale möglichst maximal ausnutzen. Über gemeinsam ausgewählte Kennzahlen lassen sich die Effekte aufzeigen und die notwendige Datenqualität aufrechterhalten.

Dominik Buß

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Dr.-Ing. Dominik Buß

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Die Schaffung eines strukturierten Stammdatenmanagements ist ohne Aufwand nicht machbar. Jegliche Investitionen in diesem Bereich stellen auch eine Investition in die Zukunft Ihres Ersatzteilmanagements und somit in Ihre Instandhaltung dar.
Wie bei jeder Investition ist es natürlich auch hier erforderlich, den Nutzen aufzuzeigen, den Ihr Unternehmen durch ein verbessertes Stammdatenmanagement zieht.

Die Betrachtung des Nutzens ist nicht nur für die Begründung einer Investitionsentscheidung wichtig. Sie motiviert zudem alle beteiligten Mitarbeiter auch am notwendigen Projekt mitzuwirken, wodurch dann gemeinsam ein zukunftsfähiges Stammdatenmanagement realisiert werden kann.

Um Sie bei Ihrer Investitionsentscheidung zu unterstützen, bieten wir Ihnen an, die erforderlichen Tätigkeiten und den erwarteten Nutzen mit Hilfe eines Business Cases zu bewerten. Dafür erfassen wir mit Ihnen gemeinsam die aktuelle Situation und stellen sie anschließend dem erwarteten Nutzen – auf Basis unserer Optimierungsvorschläge - gegenüber. Dabei betrachten wir selbstverständlich unterschiedliche Erwartungsszenarien. Sie werden sich wundern, welches Optimierungspotenzial in Ihren Stammdaten steckt.

Dominik Buß

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Dr.-Ing. Dominik Buß

Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML
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Michael Wolny, M.Sc.

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Michael Wolny, M.Sc.

Stellvertretender Abteilungsleiter Anlagen- und Servicemanagement

Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML
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