Projekte

Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML ist die erste Adresse in der ganzheitlichen Logistikforschung und arbeitet auf allen Feldern der inner- und außerbetrieblichen Logistik.

Im Sinne der Fraunhofer-Idee werden einerseits Problemlösungen zur unmittelbaren Nutzung für Unternehmen erarbeitet, andererseits wird Vorlaufforschung von zwei bis fünf Jahren, im Einzelfall darüber hinaus, geleistet. An dem 1981 gegründeten Institut arbeiten zurzeit rund 450 wissenschaftliche Mitarbeitende sowie Mitarbeitende in Verwaltung und Werkstätten, unterstützt durch zahlreiche studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte.

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  • Das Bild zeigt eine stilisierte blaue Grafik eines vernetzten 5G-Campusnetzwerks, in dessen Zentrum ein großes „5G“-Symbol steht, von dem aus Linien zu verschiedenen Icons wie Fabrik, Flugzeug, Haus, Lkw und Standortmarken führen.
    © Tierney - stock.adobe.com

    ADAPT entwickelt ein adaptives Netzplanungs- und Betriebstool für 5G/6G-Campusnetze in Produktion und Intralogistik. Hybride digitale Zwillinge, KI-basierte Netzplanung und flexible Infrastruktur ermöglichen ein Campusnetz, das sich in Echtzeit an dynamische Anforderungen anpasst – automatisiert, resilient, sicher und kosteneffizient.

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  • Symbolbild für AULIS, ein Forschungsprojekt für ein herstellerunabhägiges Flottenmanagement am Fraunhofer IML
    © Fraunhofer IML

    Aulis ist ein agentenbasiertes, modulares Betriebssystem für die Intralogistik, das den innerbetrieblichen Transport von Gütern mit Fahrerlosen Transportfahrzeugen (FTF) und autonomen mobilen Robotern (AMR) effizient organisiert. Durch die konsequente Verwendung offener De-facto Standards wie der VDA 5050 und M2X bleibt Aulis herstellerunabhängig und flexibel. Dies ermöglicht eine einfache und nahtlose Integration in bestehende IT-Landschaften – ganz im Sinne eines echten Plug'n'Play-Ansatzes.

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  • Symbolbild für einen 5g Mast
    © PRASANNAPIX - stock.adobe.com

    Plan & Play zeigt, wie 5G-Campusnetze für Intralogistik und Großveranstaltungen schnell geplant, aufgebaut und getestet werden können. KI-basierte Netzplanung, flexible 5G-Hardware und reale Demonstratoren bilden die Grundlage, um temporäre Campusnetze effizient und bedarfsgerecht einzusetzen.

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  • Das Bild zum Projekt Hafenstrategie zeigt ein Containerschiff, sowie gestapelte Container im Binnenhafen Stuttgart.
    © Fraunhofer IML

    Die Hafenstrategie Baden-Württemberg stärkt die Rolle der Binnenhäfen an Rhein, Neckar und Main im klimaneutralen Güterverkehr und reagiert auf sinkende Transportmengen der Wasserstraße in der Bundesverkehrsprognose 2040. Die Themenseite skizziert Ansatz, Arbeitspakete, Güterstromanalysen und Transformationspfade für Politik, Hafenwirtschaft und Logistikunternehmen und bündelt vertiefende Informationen zum Projekt.

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  • Bildschirmaufnahme des Warehouse Designers des Fraunhofer IML
    © Fraunhofer IML

    Mit der Warehouse Design Software »WarehouseDesigner« verwandeln Sie Lagerlayout-Skizzen in Sekunden in regelkonforme Digitallayouts. KI-basierte Computer Vision erkennt Funktionsbereiche, Kapazitäten und Beschriftungen – für schnellere Konzeptphasen, belastbare Variantenvergleiche und transparente, datenbasierte Lagerplanung.

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  • Datenexpert:innen am Fraunhofer IML entwickeln mithilfe von Echtzeit-Analysen, KI und dynamischen Preisstrategien innovative Dynamic-Pricing-Lösungen für effiziente Logistik- und Handelsprozesse.
    © C Malambo - stock.adobe.com

    SiMBA ist eine KI-basierte Open-Source-Lösung des Fraunhofer IML. Durch dynamisches Pricing ermöglicht sie die flexible und kosteneffiziente Nutzung gemeinsamer Maschinenkapazitäten. Die elastische Preisgestaltung basiert auf der aktuellen Nachfrage und verbessert die Ressourcenauslastung sowie die Nachhaltigkeit. Dadurch werden Energiekosten reduziert, Prozesse optimiert und kleine und mittlere Unternehmen gestärkt.

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  • Person in Sicherheitsweste vor Solarmodulen in einem Solarpark bei Sonnenuntergang; Handwerk, KI und Umweltwirtschaft stehen für die Energiewende im Bereich erneuerbarer Energien.
    © Dollar - adobe.stock.de

    GreenCraft verbindet KI und Handwerk zu einem digitalen Service-Ökosystem für Umweltprojekte in NRW. Die Plattform koordiniert mehrere Gewerke, Fördergeber sowie private und gewerbliche Auftraggeber. Sie stärkt die Umweltwirtschaft, adressiert Fachkräftemangel und etabliert verbindliche Qualitätsstandards.

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  • Das Bild zum Thema DUH-IT Digitale Nachweise für die Wasserstoffwirtschaf zeigt mehrere weiße kugelförmige H2-Druckbehälter am Ufer mit Meer im Hintergrund; auf den Tanks steht H2
    © Ajay - stock.adobe.com

    DUH-IT setzt mit H2-Trust auf Open-Source-Blockchain, um den Herkunftsnachweis von grünem Wasserstoff entlang der Lieferkette digital zu standardisieren. Pro Charge entsteht ein digitaler Produktpass mit Herkunft, Produktionsbedingungen und Treibhausgasbilanz; RED III-Kriterien werden geprüft. Neben Open-Source-Tools, Lernzentren und Transferkreisen bietet ein interaktiver 3D-Demonstrator praxisnahe Qualifikation und Wissenstransfer sowie Use-Cases und Lernangebote für den direkten Wissenstransfer in Unternehmen.

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