Projekte

Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML ist die erste Adresse in der ganzheitlichen Logistikforschung und arbeitet auf allen Feldern der inner- und außerbetrieblichen Logistik.

Im Sinne der Fraunhofer-Idee werden einerseits Problemlösungen zur unmittelbaren Nutzung für Unternehmen erarbeitet, andererseits wird Vorlaufforschung von zwei bis fünf Jahren, im Einzelfall darüber hinaus, geleistet. An dem 1981 gegründeten Institut arbeiten zurzeit rund 450 wissenschaftliche Mitarbeitende sowie Mitarbeitende in Verwaltung und Werkstätten, unterstützt durch zahlreiche studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte.

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  • Digitale Produkt-Compliance am Fraunhofer IML: Eine Hand steuert ein futuristisches Interface mit KI-gestützter Datenanalyse, Prüfalgorithmen und Sicherheitskennzeichnungen zur effizienten Überwachung von Produkten und Lieferketten.
    © greenbutterfly - stock.adobe.com

    Mit GreenComplAI wird die Produkt-Compliance durch KI-gestützte Datenvalidierung und Blockchain-Technologie revolutioniert. Die Plattform bietet Unternehmen nachhaltige Lieferkettentransparenz, automatisierte Plausibilitätsprüfungen und manipulationssichere Nachweise. Dadurch wird die Einhaltung von EU-Vorgaben effizienter und einfacher.

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  • Ludwigsfeldes Bürgermeister Andreas Igel, Jürgen Roß, VBB-Bereichsleiter Planung und Fahrgastinformation und Wolfgang Inninger, Abteilungsleiter Projektzentrum Verkehr, Mobilität und Umwelt am Fraunhofer IML stehen vor einer der neuen Mobilitätsstationen.
    © Stadt Ludwigsfelde

    Mobil²@Lu untersucht, wie Mobilitätsstationen den ÖPNV in Ludwigsfelde stärken. Das Projekt schafft ein stationsbasiertes Bike- und E-Scooter-Sharing-System mit integrierter digitaler Auskunft und Buchung. Im Fokus stehen Arbeitswege rund um den Bahnhof Birkengrund, die erste und letzte Meile im ÖPNV sowie die wissenschaftliche Evaluation als Grundlage für Erkenntnisse zur Verkehrswende auf dem Land und außerhalb innerstädtischer Bereiche.

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  • Der Transportroboter evoBOT übergibt an einem Flughafen ein Paket an den Transportroboter Odyn.
    © Vinzenz Neugebauer - Fraunhofer IML

    Das Digitale Testfeld Air Cargo (DTAC) erforscht und erprobt digitale Anwendungen für die Logistik der Luftfracht an mehreren deutschen Flughafenstandorten. Im Mittelpunkt stehen standardisierter Datenaustausch, KI, Automatisierung, digitale Dokumente und Simulation für die Luftfrachtlogistik. So schafft das Projekt belastbare Bausteine für die sichere Lieferkette der Luftfracht und die digitale Luftfracht-Entwicklung.

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  • Datenexpert:innen am Fraunhofer IML entwickeln mithilfe von Echtzeit-Analysen, KI und dynamischen Preisstrategien innovative Dynamic-Pricing-Lösungen für effiziente Logistik- und Handelsprozesse.
    © C Malambo - stock.adobe.com

    SiMBA ist eine KI-basierte Open-Source-Lösung des Fraunhofer IML. Durch dynamisches Pricing ermöglicht sie die flexible und kosteneffiziente Nutzung gemeinsamer Maschinenkapazitäten. Die elastische Preisgestaltung basiert auf der aktuellen Nachfrage und verbessert die Ressourcenauslastung sowie die Nachhaltigkeit. Dadurch werden Energiekosten reduziert, Prozesse optimiert und kleine und mittlere Unternehmen gestärkt.

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  • Baustelle eines Neubaus mit Baukrahn, Beispiel für zirkuläres Bauen
    © diesirae - stock.adobe.com

    RE.build ist ein Pionierprojekt für zirkuläres Bauen im Kreis Recklinghausen. Das Vorhaben kombiniert den Neubau der Kreishandwerkerschaft als Reallabor, ein physisches Bauteillager, eine digitale Plattform sowie Bildungs- und Governance-Bausteine. Ziel ist ein übertragbares System, das kommunale Materialflüsse schließt und die Kreislaufwirtschaft im Bauwesen stärkt.

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  • Das Bild zum Projekt Hafenstrategie zeigt ein Containerschiff, sowie gestapelte Container im Binnenhafen Stuttgart.
    © Fraunhofer IML

    Die Hafenstrategie Baden-Württemberg stärkt die Rolle der Binnenhäfen an Rhein, Neckar und Main im klimaneutralen Güterverkehr und reagiert auf sinkende Transportmengen der Wasserstraße in der Bundesverkehrsprognose 2040. Die Themenseite skizziert Ansatz, Arbeitspakete, Güterstromanalysen und Transformationspfade für Politik, Hafenwirtschaft und Logistikunternehmen und bündelt vertiefende Informationen zum Projekt.

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  • Abstrakte Darstellung eines Sensornetzwerks mittels leuchtender Punkte und Linien vor einem unscharfen Industrie-Hintergrund, hindeutend auf harmonisches Radar.
    © NingPhattraphorn

    SHIELD erforscht harmonisches Radar bei 61/122 GHz als störfestes Echtzeit-Lokalisierungssystem für die Intralogistik. Sieben Partner entwickeln kompakte Tags sowie Sensornetzwerke, die fahrerlose Transportfahrzeuge und Kleinladungsträger millimetergenau orten - selbst in metallreichen, dynamischen Lagerumgebungen. Die Technologie vereint Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit in einem einzelnen Sensorsystem.

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  • Das Bild zeigt eine digital erzeugte Landschaft aus Hüglen in blauem Licht auf der ein Sendemast steht als Symbol für das Thema 6GEM / 6GEM+
    © MDRUHUL - stock.adobe.com

    6GEM und 6GEM+ sind Forschungshubs und entwickeln 6G-Kommunikationssysteme für die vernetzte digitale Industrie, Mobilität und Rettung. Während 6GEM Grundlagen für offene, sichere und effiziente 6G-Mobilfunksysteme schafft, überführt 6GEM+ diese Ansätze in industrielle Anwendungen. Das Fraunhofer IML validiert dabei 6G Mobilfunk, 5G Advanced, O-RAN, Cloud-Edge Computing und Industrial Metaverse in realitätsnahen Intralogistik-Testfeldern mittels Roboterschwärmen, Motion Capturing und Cloud-Edge Infrastruktur.

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  • Digitale Datenströme mit schwebenden Dokument-Icons als Symbol für den digitalen Produktpass und vernetzte Produktinformationen.
    © suldev - stock.adobe.com

    Ab 2027 müssen Hersteller in der EU für bestimmte Produkte einen Digitalen Produktpass bereitstellen. Das Forschungsprojekt EmpowerDPP entwickelt Datenmanagement-Konzepte und zeigt Service-Potenziale auf. Es unterstützt produzierende Unternehmen dabei, regulatorische Anforderungen zu erfüllen und gleichzeitig neue Wertschöpfungsmöglichkeiten zu erschließen.

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