Projekte

Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML ist die erste Adresse in der ganzheitlichen Logistikforschung und arbeitet auf allen Feldern der inner- und außerbetrieblichen Logistik.

Im Sinne der Fraunhofer-Idee werden einerseits Problemlösungen zur unmittelbaren Nutzung für Unternehmen erarbeitet, andererseits wird Vorlaufforschung von zwei bis fünf Jahren, im Einzelfall darüber hinaus, geleistet. An dem 1981 gegründeten Institut arbeiten zurzeit rund 450 wissenschaftliche Mitarbeitende sowie Mitarbeitende in Verwaltung und Werkstätten, unterstützt durch zahlreiche studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte.

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  • Baustelle eines Neubaus mit Baukrahn, Beispiel für zirkuläres Bauen
    © diesirae - stock.adobe.com

    RE.build ist ein Pionierprojekt für zirkuläres Bauen im Kreis Recklinghausen. Das Vorhaben kombiniert den Neubau der Kreishandwerkerschaft als Reallabor, ein physisches Bauteillager, eine digitale Plattform sowie Bildungs- und Governance-Bausteine. Ziel ist ein übertragbares System, das kommunale Materialflüsse schließt und die Kreislaufwirtschaft im Bauwesen stärkt.

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  • Bildschirmaufnahme des Warehouse Designers des Fraunhofer IML
    © Fraunhofer IML

    Mit der Warehouse Design Software »WarehouseDesigner« verwandeln Sie Lagerlayout-Skizzen in Sekunden in regelkonforme Digitallayouts. KI-basierte Computer Vision erkennt Funktionsbereiche, Kapazitäten und Beschriftungen – für schnellere Konzeptphasen, belastbare Variantenvergleiche und transparente, datenbasierte Lagerplanung.

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  • Symbolbild für AULIS, ein Forschungsprojekt für ein herstellerunabhägiges Flottenmanagement am Fraunhofer IML
    © Fraunhofer IML

    Aulis ist ein agentenbasiertes, modulares Betriebssystem für die Intralogistik, das den innerbetrieblichen Transport von Gütern mit Fahrerlosen Transportfahrzeugen (FTF) und autonomen mobilen Robotern (AMR) effizient organisiert. Durch die konsequente Verwendung offener De-facto Standards wie der VDA 5050 und M2X bleibt Aulis herstellerunabhängig und flexibel. Dies ermöglicht eine einfache und nahtlose Integration in bestehende IT-Landschaften – ganz im Sinne eines echten Plug'n'Play-Ansatzes.

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  • Digitale Datenströme mit schwebenden Dokument-Icons als Symbol für den digitalen Produktpass und vernetzte Produktinformationen.
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    Ab 2027 müssen Hersteller in der EU für bestimmte Produkte einen Digitalen Produktpass bereitstellen. Das Forschungsprojekt EmpowerDPP entwickelt Datenmanagement-Konzepte und zeigt Service-Potenziale auf. Es unterstützt produzierende Unternehmen dabei, regulatorische Anforderungen zu erfüllen und gleichzeitig neue Wertschöpfungsmöglichkeiten zu erschließen.

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  • Digitale Produkt-Compliance am Fraunhofer IML: Eine Hand steuert ein futuristisches Interface mit KI-gestützter Datenanalyse, Prüfalgorithmen und Sicherheitskennzeichnungen zur effizienten Überwachung von Produkten und Lieferketten.
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    Mit GreenComplAI wird die Produkt-Compliance durch KI-gestützte Datenvalidierung und Blockchain-Technologie revolutioniert. Die Plattform bietet Unternehmen nachhaltige Lieferkettentransparenz, automatisierte Plausibilitätsprüfungen und manipulationssichere Nachweise. Dadurch wird die Einhaltung von EU-Vorgaben effizienter und einfacher.

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  • Ludwigsfeldes Bürgermeister Andreas Igel, Jürgen Roß, VBB-Bereichsleiter Planung und Fahrgastinformation und Wolfgang Inninger, Abteilungsleiter Projektzentrum Verkehr, Mobilität und Umwelt am Fraunhofer IML stehen vor einer der neuen Mobilitätsstationen.
    © Stadt Ludwigsfelde

    Mobil²@Lu untersucht, wie Mobilitätsstationen den ÖPNV in Ludwigsfelde stärken. Das Projekt schafft ein stationsbasiertes Bike- und E-Scooter-Sharing-System mit integrierter digitaler Auskunft und Buchung. Im Fokus stehen Arbeitswege rund um den Bahnhof Birkengrund, die erste und letzte Meile im ÖPNV sowie die wissenschaftliche Evaluation als Grundlage für Erkenntnisse zur Verkehrswende auf dem Land und außerhalb innerstädtischer Bereiche.

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  • Der Transportroboter evoBOT übergibt an einem Flughafen ein Paket an den Transportroboter Odyn.
    © Vinzenz Neugebauer - Fraunhofer IML

    Das Digitale Testfeld Air Cargo (DTAC) erforscht und erprobt digitale Anwendungen für die Logistik der Luftfracht an mehreren deutschen Flughafenstandorten. Im Mittelpunkt stehen standardisierter Datenaustausch, KI, Automatisierung, digitale Dokumente und Simulation für die Luftfrachtlogistik. So schafft das Projekt belastbare Bausteine für die sichere Lieferkette der Luftfracht und die digitale Luftfracht-Entwicklung.

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  • Datenexpert:innen am Fraunhofer IML entwickeln mithilfe von Echtzeit-Analysen, KI und dynamischen Preisstrategien innovative Dynamic-Pricing-Lösungen für effiziente Logistik- und Handelsprozesse.
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    SiMBA ist eine KI-basierte Open-Source-Lösung des Fraunhofer IML. Durch dynamisches Pricing ermöglicht sie die flexible und kosteneffiziente Nutzung gemeinsamer Maschinenkapazitäten. Die elastische Preisgestaltung basiert auf der aktuellen Nachfrage und verbessert die Ressourcenauslastung sowie die Nachhaltigkeit. Dadurch werden Energiekosten reduziert, Prozesse optimiert und kleine und mittlere Unternehmen gestärkt.

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  • Das Bild zum Projekt Hafenstrategie zeigt ein Containerschiff, sowie gestapelte Container im Binnenhafen Stuttgart.
    © Fraunhofer IML

    Die Hafenstrategie Baden-Württemberg stärkt die Rolle der Binnenhäfen an Rhein, Neckar und Main im klimaneutralen Güterverkehr und reagiert auf sinkende Transportmengen der Wasserstraße in der Bundesverkehrsprognose 2040. Die Themenseite skizziert Ansatz, Arbeitspakete, Güterstromanalysen und Transformationspfade für Politik, Hafenwirtschaft und Logistikunternehmen und bündelt vertiefende Informationen zum Projekt.

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