Projekte

Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML ist die erste Adresse in der ganzheitlichen Logistikforschung und arbeitet auf allen Feldern der inner- und außerbetrieblichen Logistik.

Im Sinne der Fraunhofer-Idee werden einerseits Problemlösungen zur unmittelbaren Nutzung für Unternehmen erarbeitet, andererseits wird Vorlaufforschung von zwei bis fünf Jahren, im Einzelfall darüber hinaus, geleistet. An dem 1981 gegründeten Institut arbeiten zurzeit rund 450 wissenschaftliche Mitarbeitende sowie Mitarbeitende in Verwaltung und Werkstätten, unterstützt durch zahlreiche studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte.

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  • Digitale Produkt-Compliance am Fraunhofer IML: Eine Hand steuert ein futuristisches Interface mit KI-gestützter Datenanalyse, Prüfalgorithmen und Sicherheitskennzeichnungen zur effizienten Überwachung von Produkten und Lieferketten.
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    Mit GreenComplAI wird die Produkt-Compliance durch KI-gestützte Datenvalidierung und Blockchain-Technologie revolutioniert. Die Plattform bietet Unternehmen nachhaltige Lieferkettentransparenz, automatisierte Plausibilitätsprüfungen und manipulationssichere Nachweise. Dadurch wird die Einhaltung von EU-Vorgaben effizienter und einfacher.

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  • Moderne Visualisierung von skalierbaren KI- und Blockchain-Lösungen am Fraunhofer IML, bei der ein Experte mit Laptop, Datenanalyse-Tools und digitalen Schnittstellen zukunftsweisende Industrie-4.0-Anwendungen entwickelt.
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    Das SKALA Projekt steht für skalierbare KI- und Blockchain-Lösungen zur Automatisierung und Autonomisierung in Wertschöpfungsnetzwerken. Ziel ist ein offenes, dezentrales Ökosystem, das Unternehmen befähigt, Prozesse in Produktion, Logistik und Supply Chain Management sicher, transparent und effizient zu gestalten.

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  • Datenexpert:innen am Fraunhofer IML entwickeln mithilfe von Echtzeit-Analysen, KI und dynamischen Preisstrategien innovative Dynamic-Pricing-Lösungen für effiziente Logistik- und Handelsprozesse.
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    SiMBA ist eine KI-basierte Open-Source-Lösung des Fraunhofer IML. Durch dynamisches Pricing ermöglicht sie die flexible und kosteneffiziente Nutzung gemeinsamer Maschinenkapazitäten. Die elastische Preisgestaltung basiert auf der aktuellen Nachfrage und verbessert die Ressourcenauslastung sowie die Nachhaltigkeit. Dadurch werden Energiekosten reduziert, Prozesse optimiert und kleine und mittlere Unternehmen gestärkt.

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  • Das Bild zeigt Gemüse, wie es in der Landwirtschaft geerntet wird.

    TRUSTyFOOD zeigt, wie Blockchain Lebensmittel- und Agrarketten transparenter, rückverfolgbar und nachhaltiger macht. Ziel des EU‑Projekts ist es, das fragmentierte Bild von Blockchain im Agrarsektor zu ordnen und für agrifood‑Logistik und Lebensmittelvertrieb nutzbar zu machen. Die Lösung: ein europäischer Blueprint mit Standards, Roadmap und Services, der Praxisakteuren klare Entscheidungsgrundlagen für zukunftssichere Blockchain‑Implementierungen entlang der Lieferkette bietet.

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  • ForestGuard: Kaffeplantage Peru - entwaldungsfreie Lieferketten
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    ForestGuard zeigt, wie Open Source und Blockchain die Nachweisführung für entwaldungsfreie Kaffee-Lieferketten vereinfachen. Das Projekt bündelt Geodaten, Eigentumsnachweise und Prozessdaten, unterstützt Sorgfaltserklärungen nach EUDR und stärkt Datensouveränität entlang komplexer, grenzüberschreitender Wertschöpfungsketten.

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  • Das Bild zum Thema DUH-IT Digitale Nachweise für die Wasserstoffwirtschaf zeigt mehrere weiße kugelförmige H2-Druckbehälter am Ufer mit Meer im Hintergrund; auf den Tanks steht H2
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    DUH-IT setzt mit H2-Trust auf Open-Source-Blockchain, um den Herkunftsnachweis von grünem Wasserstoff entlang der Lieferkette digital zu standardisieren. Pro Charge entsteht ein digitaler Produktpass mit Herkunft, Produktionsbedingungen und Treibhausgasbilanz; RED III-Kriterien werden geprüft. Neben Open-Source-Tools, Lernzentren und Transferkreisen bietet ein interaktiver 3D-Demonstrator praxisnahe Qualifikation und Wissenstransfer sowie Use-Cases und Lernangebote für den direkten Wissenstransfer in Unternehmen.

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  • Miniaturbank auf einer blau beleuchteten Leiterplatte – Symbol für SafeFBDC, Safe Financial Big Data Cluster in Industrie 4.0.
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    SafeFBDC verbindet Industrie 4.0 mit sicherer Finanzlogistik. Eine Blockchain-basierte Smart Invoicing-Lösung ermöglicht autonome, transparente Rechnungen und programmierbare Zahlungen. Forderungen wandeln sich in digitale Assets um, eröffnen neue Finanzierungsmöglichkeiten – auch in Web3- und Metaverse-Ökosystemen, steigern Resilienz und Effizienz der Lieferketten. Jetzt mehr erfahren und mitgestalten.

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  • Handwerkerin in AR-Brille, Sicherheitshelm und Warnweste auf einer Baustelle – veranschaulicht das Minerva-Forschungsprojekt in dem es um Handwerk 4.0. geht.
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    Minerva steht für Handwerk 4.0 in der Praxis. Das Verbundprojekt entwickelt eine Plattform, die virtuelle Beratung, Problemdiagnose, Anleitung mit Augmented Reality sowie KI-Chatbots verbindet. Kleine Handwerksbetriebe flexibilisieren Leistungen räumlich und zeitlich. Sie erproben neue Geschäftsmodelle. Die Plattform knüpft an Vorarbeiten aus Athene 4.0 und ARBAY an.

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  • Person in Sicherheitsweste vor Solarmodulen in einem Solarpark bei Sonnenuntergang; Handwerk, KI und Umweltwirtschaft stehen für die Energiewende im Bereich erneuerbarer Energien.
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    GreenCraft verbindet KI und Handwerk zu einem digitalen Service-Ökosystem für Umweltprojekte in NRW. Die Plattform koordiniert mehrere Gewerke, Fördergeber sowie private und gewerbliche Auftraggeber. Sie stärkt die Umweltwirtschaft, adressiert Fachkräftemangel und etabliert verbindliche Qualitätsstandards.

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