Projekte

Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML ist die erste Adresse in der ganzheitlichen Logistikforschung und arbeitet auf allen Feldern der inner- und außerbetrieblichen Logistik.

Im Sinne der Fraunhofer-Idee werden einerseits Problemlösungen zur unmittelbaren Nutzung für Unternehmen erarbeitet, andererseits wird Vorlaufforschung von zwei bis fünf Jahren, im Einzelfall darüber hinaus, geleistet. An dem 1981 gegründeten Institut arbeiten zurzeit rund 450 wissenschaftliche Mitarbeitende sowie Mitarbeitende in Verwaltung und Werkstätten, unterstützt durch zahlreiche studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte.

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  • Das Bild zum Thema DUH-IT Digitale Nachweise für die Wasserstoffwirtschaf zeigt mehrere weiße kugelförmige H2-Druckbehälter am Ufer mit Meer im Hintergrund; auf den Tanks steht H2
    © Ajay - stock.adobe.com

    DUH-IT setzt mit H2-Trust auf Open-Source-Blockchain, um den Herkunftsnachweis von grünem Wasserstoff entlang der Lieferkette digital zu standardisieren. Pro Charge entsteht ein digitaler Produktpass mit Herkunft, Produktionsbedingungen und Treibhausgasbilanz; RED III-Kriterien werden geprüft. Neben Open-Source-Tools, Lernzentren und Transferkreisen bietet ein interaktiver 3D-Demonstrator praxisnahe Qualifikation und Wissenstransfer sowie Use-Cases und Lernangebote für den direkten Wissenstransfer in Unternehmen.

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  • Luftaufnahme des Berliner Binnenhafens mit seiner markanten Hafenanlage, den umliegenden Stadtteilen und der Spree, die sich durch das beleuchtete Stadtbild zieht.
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    StöSi untersucht, wie ein modularer Tool-Baukasten das Kontinuitätsmanagement in Häfen stärkt. Das IHATEC-Projekt analysiert Prozesse, Störszenarien sowie Basisdaten in Binnenhäfen. Sie definiert einen Referenzbasisdatensatz, erprobt Visualisierungen sowie Schulungskonzepte und prüft die Übertragbarkeit am Westhafen Berlin.

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  • Das bild zeigen ienen Schwarm Loadrunner im Einsatz bei verteilen von Pakten.
    © Fraunhofer IML

    LoadRunner steht für eine neue Generation hochdynamischer Roboter in der Intralogistik. Die mobilen Roboter verfügen über ein omnidirektionales Fahrwerk und erreichen Geschwindigkeiten bis 10 m/s. Als Fahrerlose Transportfahrzeuge sortieren sie Pakete und übernehmen das Gepäckhandling – mit minimaler Infrastruktur und hoher Skalierbarkeit.

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  • Panel mit temp2net IoT-Blockchain-Device an Thermobox zur Echtzeit-Überwachung temperatursensibler Impfstoffe via Sensoren
    © Fraunhofer IML

    Temp2Net stärkt Forschung in der Thermologistik: Modulare IoT-Devices erfassen Temperaturverläufe, Beschleunigungen und Geodaten, dokumentieren Ereignisse manipulationssicher via Blockchain und triggern Interventionen bei Grenzwertverletzungen. Energieeffiziente Architektur und sichere Konnektivität verlängern Laufzeit für temperatursensible Transporte.

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  • Sensing Puck zur präzisen Erfassung von Umgebungsdaten in der Robotik-Forschung
    © Fraunhofer IML

    Der Sensing Puck macht Kühlketten transparent: Das robuste IoT-Device misst Temperatur, Feuchte und Position, protokolliert Ereignisse und vereinfacht die Qualitätsprüfung. Ideal für Chemie und weitere Branchen, die 15–25 °C sicher einhalten müssen. Für weniger Reklamationen und mehr Prozesssicherheit.

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  • Der Füllstandmesser ITC PRO in seine secheckingen leicht anzuschraubenden Kunststoffhülle
    © Fraunhofer IML

    Das Projekt zur Entwicklung des ITC PRO Füllstandsensors zeigt, wie ereignisbasierte Füllstandmessung Entsorgungslogistik und Kreislaufwirtschaft ökologisch und ökonomisch verbessert. Der low-cost Füllstandsensor arbeitet ultra-low-power, misst den Füllstand verschlossener Sicherheits- und Wertstoffbehälter und sendet Daten per NB-IoT an Backend-Systeme. Smart Contracts erzeugen manipulationssichere Nachweise und ermöglichen automatisierte Abrechnung. Die Seite richtet sich an Führungskräfte, die Logistikprozesse datenbasiert steuern und ökologische sowie ökonomische Effekte belegen möchten.

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  • evoBOT® tarnsportiert in der Frachtabfertigung auf einem Flughafen ein Paket.
    © Vinzenz Neugebauer - Fraunhofer IML

    evoBOT® steht für die neue Generation Autonomer Mobiler Roboter, die logistische Prozesse in Warehouse und Produktion unterstützt. Der hochdynamische, balancierte Roboter kombiniert hohe Geschwindigkeit, variable Lastenaufnahme und simulationsbasierte Entwicklung und nutzt seine Modularität, um als offene, skalierbare Plattform vielseitig eingesetzt zu werden.

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  • Das Bild zeigt eine stilisierte blaue Grafik eines vernetzten 5G-Campusnetzwerks, in dessen Zentrum ein großes „5G“-Symbol steht, von dem aus Linien zu verschiedenen Icons wie Fabrik, Flugzeug, Haus, Lkw und Standortmarken führen.
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    ADAPT entwickelt ein adaptives Netzplanungs- und Betriebstool für 5G/6G-Campusnetze in Produktion und Intralogistik. Hybride digitale Zwillinge, KI-basierte Netzplanung und flexible Infrastruktur ermöglichen ein Campusnetz, das sich in Echtzeit an dynamische Anforderungen anpasst – automatisiert, resilient, sicher und kosteneffizient.

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  • Symbolbild für AULIS, ein Forschungsprojekt für ein herstellerunabhägiges Flottenmanagement am Fraunhofer IML
    © Fraunhofer IML

    Aulis ist ein agentenbasiertes, modulares Betriebssystem für die Intralogistik, das den innerbetrieblichen Transport von Gütern mit Fahrerlosen Transportfahrzeugen (FTF) und autonomen mobilen Robotern (AMR) effizient organisiert. Durch die konsequente Verwendung offener De-facto Standards wie der VDA 5050 und M2X bleibt Aulis herstellerunabhängig und flexibel. Dies ermöglicht eine einfache und nahtlose Integration in bestehende IT-Landschaften – ganz im Sinne eines echten Plug'n'Play-Ansatzes.

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  • Symbolbild für einen 5g Mast
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    Plan & Play zeigt, wie 5G-Campusnetze für Intralogistik und Großveranstaltungen schnell geplant, aufgebaut und getestet werden können. KI-basierte Netzplanung, flexible 5G-Hardware und reale Demonstratoren bilden die Grundlage, um temporäre Campusnetze effizient und bedarfsgerecht einzusetzen.

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