Projekte

Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML ist die erste Adresse in der ganzheitlichen Logistikforschung und arbeitet auf allen Feldern der inner- und außerbetrieblichen Logistik.

Im Sinne der Fraunhofer-Idee werden einerseits Problemlösungen zur unmittelbaren Nutzung für Unternehmen erarbeitet, andererseits wird Vorlaufforschung von zwei bis fünf Jahren, im Einzelfall darüber hinaus, geleistet. An dem 1981 gegründeten Institut arbeiten zurzeit rund 450 wissenschaftliche Mitarbeitende sowie Mitarbeitende in Verwaltung und Werkstätten, unterstützt durch zahlreiche studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte.

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  • Das Bild zum Projekt Hafenstrategie zeigt ein Containerschiff, sowie gestapelte Container im Binnenhafen Stuttgart.
    © Fraunhofer IML

    Die Hafenstrategie Baden-Württemberg stärkt die Rolle der Binnenhäfen an Rhein, Neckar und Main im klimaneutralen Güterverkehr und reagiert auf sinkende Transportmengen der Wasserstraße in der Bundesverkehrsprognose 2040. Die Themenseite skizziert Ansatz, Arbeitspakete, Güterstromanalysen und Transformationspfade für Politik, Hafenwirtschaft und Logistikunternehmen und bündelt vertiefende Informationen zum Projekt.

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  • ATHENE 4.0 Plattform: Innovative Handwerk-Digitalisierung durch vernetzte Technologien und intelligente Werkzeugintegration
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    Im Verbundprojekt Athene 4.0 wurde untersucht, wie Digitalisierung im Handwerk praxistauglich und beschäftigtengerecht gestaltet werden kann, welche Formen der Kompetenzentwicklung für Kleinbetriebe geeignet sind und wie ein Verwertungsmodell aussehen könnte. So entstand im Rahmen von Athene 4.0 eine digitale Plattform für das Handwerk, welche die Auftragsabwicklung erleichtert und den Informationsaustausch von mobilen Mitarbeitergruppen und zwischen Gewerken verbessert.

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  • Ein Monitor zeigt symbolisch Maschinendaten der vorausschauende Instandhaltung
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    Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, eine vorausschauende Instandhaltung einzuführen. Bei dieser Strategie führen Daten aus dem betrieblichen Umfeld einer Maschine zu Prognosen über sich anbahnende Schadensereignisse, um frühzeitig Instandhaltungsmaßnahmen einleiten zu können. Diese datengetriebene Instandhaltungsstrategie leistet einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Maschinenverfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit.

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  • Digitale Produkt-Compliance am Fraunhofer IML: Eine Hand steuert ein futuristisches Interface mit KI-gestützter Datenanalyse, Prüfalgorithmen und Sicherheitskennzeichnungen zur effizienten Überwachung von Produkten und Lieferketten.
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    Mit GreenComplAI wird die Produkt-Compliance durch KI-gestützte Datenvalidierung und Blockchain-Technologie revolutioniert. Die Plattform bietet Unternehmen nachhaltige Lieferkettentransparenz, automatisierte Plausibilitätsprüfungen und manipulationssichere Nachweise. Dadurch wird die Einhaltung von EU-Vorgaben effizienter und einfacher.

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  • Moderne Visualisierung von skalierbaren KI- und Blockchain-Lösungen am Fraunhofer IML, bei der ein Experte mit Laptop, Datenanalyse-Tools und digitalen Schnittstellen zukunftsweisende Industrie-4.0-Anwendungen entwickelt.
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    Das SKALA Projekt steht für skalierbare KI- und Blockchain-Lösungen zur Automatisierung und Autonomisierung in Wertschöpfungsnetzwerken. Ziel ist ein offenes, dezentrales Ökosystem, das Unternehmen befähigt, Prozesse in Produktion, Logistik und Supply Chain Management sicher, transparent und effizient zu gestalten.

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  • Datenexpert:innen am Fraunhofer IML entwickeln mithilfe von Echtzeit-Analysen, KI und dynamischen Preisstrategien innovative Dynamic-Pricing-Lösungen für effiziente Logistik- und Handelsprozesse.
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    SiMBA ist eine KI-basierte Open-Source-Lösung des Fraunhofer IML. Durch dynamisches Pricing ermöglicht sie die flexible und kosteneffiziente Nutzung gemeinsamer Maschinenkapazitäten. Die elastische Preisgestaltung basiert auf der aktuellen Nachfrage und verbessert die Ressourcenauslastung sowie die Nachhaltigkeit. Dadurch werden Energiekosten reduziert, Prozesse optimiert und kleine und mittlere Unternehmen gestärkt.

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  • Das Bild zeigt Gemüse, wie es in der Landwirtschaft geerntet wird.

    TRUSTyFOOD zeigt, wie Blockchain Lebensmittel- und Agrarketten transparenter, rückverfolgbar und nachhaltiger macht. Ziel des EU‑Projekts ist es, das fragmentierte Bild von Blockchain im Agrarsektor zu ordnen und für agrifood‑Logistik und Lebensmittelvertrieb nutzbar zu machen. Die Lösung: ein europäischer Blueprint mit Standards, Roadmap und Services, der Praxisakteuren klare Entscheidungsgrundlagen für zukunftssichere Blockchain‑Implementierungen entlang der Lieferkette bietet.

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  • Miniaturbank auf einer blau beleuchteten Leiterplatte – Symbol für SafeFBDC, Safe Financial Big Data Cluster in Industrie 4.0.
    © abdulmoizjaangda - stock.adobe.com

    SafeFBDC verbindet Industrie 4.0 mit sicherer Finanzlogistik. Eine Blockchain-basierte Smart Invoicing-Lösung ermöglicht autonome, transparente Rechnungen und programmierbare Zahlungen. Forderungen wandeln sich in digitale Assets um, eröffnen neue Finanzierungsmöglichkeiten – auch in Web3- und Metaverse-Ökosystemen, steigern Resilienz und Effizienz der Lieferketten. Jetzt mehr erfahren und mitgestalten.

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  • ForestGuard: Kaffeplantage Peru - entwaldungsfreie Lieferketten
    © bluebeat76 - stock.adobe.com

    ForestGuard zeigt, wie Open Source und Blockchain die Nachweisführung für entwaldungsfreie Kaffee-Lieferketten vereinfachen. Das Projekt bündelt Geodaten, Eigentumsnachweise und Prozessdaten, unterstützt Sorgfaltserklärungen nach EUDR und stärkt Datensouveränität entlang komplexer, grenzüberschreitender Wertschöpfungsketten.

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