TPM - Total Productive Management

Unser Angebot an Sie

Sie wollen Ihre Unternehmensprozesse kontinuierlich verbessern und optimieren? Und dabei möchten Sie das Potenzial aller Mitarbeiter nutzen? Ganz im Sinne von TPM helfen wir Ihnen gerne dabei.

Ihre Vorteile:

  • Kontinuierliches Verbessern der Abläufe in Produktion und Instandhaltung
  • Höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit Ihrer Maschinen und Anlagen
  • Sauberkeit und Sicherheit
  • Weniger und kürzere ungeplante Stillstände
  • Transparenz von Abläufen
  • Positive Außendarstellung gegenüber Kunden
Die sechs Säulen von Total Productive Management - TPM / TPM-Modell des Fraunhofer IML
© Foto Fraunhofer IML

TPM-Modell des Fraunhofer IML

Die sechs Säulen von TPM

Kontinuierliche Verbesserung

Bereits kleine Unstimmigkeiten in der tagtäglichen Arbeit summieren sich langfristig zu erheblichen Einbußen in der Produktivität - und in der Folge zu Erlösausfällen. Dabei wissen die Mitarbeiter selber am besten über die Probleme und Potenziale Bescheid.  Die Kontinuierliche Verbesserung zielt daher auf die systematische Einbindung eines jeden Mitarbeiters in die fortlaufende, schrittweise Optimierung seines eigenen Arbeitsplatzes, und in der Folge der gesamten Unternehmensabläufe ab.

Gemeinschaftliche Produktion

Konventionell agieren Produktion und Instandhaltung räumlich und funktional getrennt voneinander - mit der Ergebnis von Ineffizienz und Unzufriedenheit auf beiden Seiten. Die gemeinschaftliche Produktion überwindet diese Hürden der Isolation und erzielt über Ansätze zur gegenseitigen Einbeziehung der beiden Bereiche in die Entscheidungsfindung und Handlung des jeweils anderen Vorteile für alle Beteiligten.

Instandhaltungsstrategien

Die zentrale Fragestellung im Rahmen der Auswahl einer bedarfsgerechten Instandhaltungsstrategie lautet: Was ist für die individuelle Anlage oder Maschine, respektive für jede einzelne ihrer Baugruppen und zentralen Teile die jeweils beste Strategie der Instandhaltung? Die Praxis zeigt: einen jederzeit allgemeingültigen Königsweg gibt es nicht. Die verschiedenen Ansätze zur reaktiven, vorbeugenden und zustandsbasierten Instandhaltung müssen bewusst zu einem ganzheitlichen Konzept kombiniert und regelmäßig überprüft werden.

Schulung und Training

Für jedes Unternehmen gilt: die Fähigkeiten und das Wissen der Mitarbeiter sind die entscheidende Ressource, um Flexibilität im Umgang mit Neuem und Unvorhergesehenem zu gewährleisten. Dies gilt für alle Mitarbeiter vom Shopfloor bis zum Vorstandsvorsitzenden. Aus diesem Grund sind gezielte Schulungs- und Qualifikationsmaßnahmen zur Zukunftssicherung in allen Bereichen und auf allen Ebenen eines Unternehmens unverzichtbar.

Qualitätsmanagement

Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement ist ein essentieller Bestandteil zur Reduzierung von Ausschussraten, B-Ware, notwendiger Nacharbeit oder schlimmstenfalls defekt ausgelieferter Produkte - allessamt Effekte die gleichermaßen zu Unzufriedenheit bei Mitarbeitern und Kunden führen. Daher gilt es administrative, prozessuale und vor allem technische Kontrollpunkte und Protokolle zu installieren, welche ein kontinuierlich hohes Qualitätsniveau in der Produktion garantieren.

Life Cycle Management

Das Life Cycle Management einer Anlage zielt auf die Erreichung einer wirtschaftlichen Nachhaltigkeit insbesondere zeit- und kapitalintensiver Investitionen ab. Da jede Anlage über eine eigene Historie und eine eigene geplante Verwendung verfügt, sind zu ergreifende Maßnahmen stets im Hinblick auf ihre zukünftige Rentabilität zu hinterfragen.