Publikationen

2016

Migration framework for decentralized and proactive risk identification in a Steel Supply Chain via Industry 4.0 technologies

For competitive risk mitigation in future steel supply chain networks a decentralized risk identification corresponding to the 4th Industrial Revolution is required. By integrating Cyber-Physical-Systems (CPS) in supply chain networks, a large number of real-time data in different formats will be available and must be consolidated. A framework is missing that leads to an improved risk identification and mitigation process by linking risks and CPS. In this paper a framework will be presented which correlates identified supply chain risks, suitable Industry 4.0 (I4.0) technologies and relevant finance indicators. The framework enables to identify relevant risks and their potential impact on companies’ assets and working capital, and also gives advice how these risks can be registered in advance by using I4.0 technologies.

BME Vorstudie Einkauf 4.0
© Foto Fraunhofer IML

Einkauf kann Führungsrolle übernehmen

Fraunhofer IML und BME stellen neue Studie zur Digitalisierung des Einkaufs vor

Der digitale Strukturwandel der Industrie wird ohne den Einkauf nicht erfolgreich sein. Allerdings gehen die Meinungen über dessen Rolle weit auseinander. Sie reichen von „aktiver Treiber“ bis „lediglich Unterstützer“. Deshalb muss sich der Einkauf stärker in die Diskussion um Industrie 4.0 einschalten. Als Innovationsscout und Experte für Technologie und Management findet er dann auch Gehör. Das sind zentrale Ergebnisse der Studie „Digitalisierung des Einkaufs – Einkauf 4.0“, des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML und des Bundesverbands Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME). Zwischen August 2015 und April 2016 waren insgesamt 25 Einkaufsleiter und CPOs namhafter Industrieunternehmen sowie Vertreter von zwei Hochschulen befragt worden.