Wir starten mit einem strukturierten Datenset: Stammdaten, Bewegungsdaten, Bestände und unternehmensspezifische Angaben. Motion Mining und Motion Capture quantifizieren manuelle Arbeit. Daraus leiten wir eine Materialflussanalyse ab, identifizieren Engpässe und modellieren Lastannahmen. Danach entsteht ein belastbares Mengengerüst woraus sich ein Materialflussschaubild für die weitere Planung ableiten lässt.
Zunächst schaffen wir Transparenz über den Automatisierungsmarkt, vergleichen mögliche Lösungsvarianten – automatische Kleinteilelager, Shuttle-Systeme, kompakte Systeme, AMR/AGVs und Sorter-Lösungen – und bewerten sie hinsichtlich Leistungsgrenzen, Redundanzen, Energiebedarf und Sicherheitskonzepte. Die gewonnenen Erkenntnisse nutzen wir, um Kommissionier-, Förder- und Lagersysteme zu dimensionieren sowie Szenarien per Simulation zu prüfen.
Ein vollständiges Lastenheft fixiert KPIs, Verfügbarkeiten und Schnittstellen. Zudem ist es möglich bestehende oder vom Technik Anbieter geplante Arbeitsplätze / Technikvarianten und Prozesse auf ergonomische Aspekte zu bewerten und zu optimieren. Auf dieser Basis treiben wir die Prozessoptimierung voran, priorisieren Maßnahmen und planen den Hochlauf. Ziel bleibt die Optimierung des Materialflusses mit niedrigen Risiken und hoher Transparenz.