Projekte

Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML ist die erste Adresse in der ganzheitlichen Logistikforschung und arbeitet auf allen Feldern der inner- und außerbetrieblichen Logistik.

Im Sinne der Fraunhofer-Idee werden einerseits Problemlösungen zur unmittelbaren Nutzung für Unternehmen erarbeitet, andererseits wird Vorlaufforschung von zwei bis fünf Jahren, im Einzelfall darüber hinaus, geleistet. An dem 1981 gegründeten Institut arbeiten zurzeit rund 450 wissenschaftliche Mitarbeitende sowie Mitarbeitende in Verwaltung und Werkstätten, unterstützt durch zahlreiche studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte.

Abbrechen
  • Panel mit temp2net IoT-Blockchain-Device an Thermobox zur Echtzeit-Überwachung temperatursensibler Impfstoffe via Sensoren
    © Fraunhofer IML

    Temp2Net stärkt Forschung in der Thermologistik: Modulare IoT-Devices erfassen Temperaturverläufe, Beschleunigungen und Geodaten, dokumentieren Ereignisse manipulationssicher via Blockchain und triggern Interventionen bei Grenzwertverletzungen. Energieeffiziente Architektur und sichere Konnektivität verlängern Laufzeit für temperatursensible Transporte.

    mehr Info
  • Sensing Puck zur präzisen Erfassung von Umgebungsdaten in der Robotik-Forschung
    © Fraunhofer IML

    Der Sensing Puck macht Kühlketten transparent: Das robuste IoT-Device misst Temperatur, Feuchte und Position, protokolliert Ereignisse und vereinfacht die Qualitätsprüfung. Ideal für Chemie und weitere Branchen, die 15–25 °C sicher einhalten müssen. Für weniger Reklamationen und mehr Prozesssicherheit.

    mehr Info
  • Bild des hochdynamischer Outdoor-Roboters O³dyn
    © Fraunhofer IML - Michael Neuhaus

    O³dyn steht als Outdoor AGV für eine neue Gattung autonomer Transportroboter in der Logistik. Das System verbindet hohe Leistungsfähigkeit, Dynamik und Flexibilität in einem hybriden Fahrzeug für Innen- und Außenbereich. Es transportiert Palettenlasten omnidirektional mit bis zu 36 km/h und verlässt die geschützte Umgebung von Lagerhallen, um auf Betriebsgeländen autonom zu agieren. Simulationsbasierte Künstliche Intelligenz bildet ein digitales Kontinuum, das Entwicklung, Erprobung und Sicherheit des Fahrzeugs unterstützt.

    mehr Info
  • evoBOT® tarnsportiert in der Frachtabfertigung auf einem Flughafen ein Paket.
    © Vinzenz Neugebauer - Fraunhofer IML

    evoBOT® steht für die neue Generation Autonomer Mobiler Roboter, die logistische Prozesse in Warehouse und Produktion unterstützt. Der hochdynamische, balancierte Roboter kombiniert hohe Geschwindigkeit, variable Lastenaufnahme und simulationsbasierte Entwicklung und nutzt seine Modularität, um als offene, skalierbare Plattform vielseitig eingesetzt zu werden.

    mehr Info
  • Symbolbild für AULIS, ein Forschungsprojekt für ein herstellerunabhägiges Flottenmanagement am Fraunhofer IML
    © Fraunhofer IML

    Aulis ist ein agentenbasiertes, modulares Betriebssystem für die Intralogistik, das den innerbetrieblichen Transport von Gütern mit Fahrerlosen Transportfahrzeugen (FTF) und autonomen mobilen Robotern (AMR) effizient organisiert. Durch die konsequente Verwendung offener De-facto Standards wie der VDA 5050 und M2X bleibt Aulis herstellerunabhängig und flexibel. Dies ermöglicht eine einfache und nahtlose Integration in bestehende IT-Landschaften – ganz im Sinne eines echten Plug'n'Play-Ansatzes.

    mehr Info
  • Abstrakte Darstellung eines Sensornetzwerks mittels leuchtender Punkte und Linien vor einem unscharfen Industrie-Hintergrund, hindeutend auf harmonisches Radar.
    © NingPhattraphorn

    SHIELD erforscht harmonisches Radar bei 61/122 GHz als störfestes Echtzeit-Lokalisierungssystem für die Intralogistik. Sieben Partner entwickeln kompakte Tags sowie Sensornetzwerke, die fahrerlose Transportfahrzeuge und Kleinladungsträger millimetergenau orten - selbst in metallreichen, dynamischen Lagerumgebungen. Die Technologie vereint Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit in einem einzelnen Sensorsystem.

    mehr Info
  • Das Bild zeigt eine digital erzeugte Landschaft aus Hüglen in blauem Licht auf der ein Sendemast steht als Symbol für das Thema 6GEM / 6GEM+
    © MDRUHUL - stock.adobe.com

    6GEM und 6GEM+ sind Forschungshubs und entwickeln 6G-Kommunikationssysteme für die vernetzte digitale Industrie, Mobilität und Rettung. Während 6GEM Grundlagen für offene, sichere und effiziente 6G-Mobilfunksysteme schafft, überführt 6GEM+ diese Ansätze in industrielle Anwendungen. Das Fraunhofer IML validiert dabei 6G Mobilfunk, 5G Advanced, O-RAN, Cloud-Edge Computing und Industrial Metaverse in realitätsnahen Intralogistik-Testfeldern mittels Roboterschwärmen, Motion Capturing und Cloud-Edge Infrastruktur.

    mehr Info
  • Das bild zeigen ienen Schwarm Loadrunner im Einsatz bei verteilen von Pakten.
    © Fraunhofer IML

    LoadRunner steht für eine neue Generation hochdynamischer Roboter in der Intralogistik. Die mobilen Roboter verfügen über ein omnidirektionales Fahrwerk und erreichen Geschwindigkeiten bis 10 m/s. Als Fahrerlose Transportfahrzeuge sortieren sie Pakete und übernehmen das Gepäckhandling – mit minimaler Infrastruktur und hoher Skalierbarkeit.

    mehr Info
  • Der Füllstandmesser ITC PRO in seine secheckingen leicht anzuschraubenden Kunststoffhülle
    © Fraunhofer IML

    Das Projekt zur Entwicklung des ITC PRO Füllstandsensors zeigt, wie ereignisbasierte Füllstandmessung Entsorgungslogistik und Kreislaufwirtschaft ökologisch und ökonomisch verbessert. Der low-cost Füllstandsensor arbeitet ultra-low-power, misst den Füllstand verschlossener Sicherheits- und Wertstoffbehälter und sendet Daten per NB-IoT an Backend-Systeme. Smart Contracts erzeugen manipulationssichere Nachweise und ermöglichen automatisierte Abrechnung. Die Seite richtet sich an Führungskräfte, die Logistikprozesse datenbasiert steuern und ökologische sowie ökonomische Effekte belegen möchten.

    mehr Info
  • Das Bild zeigt eine stilisierte blaue Grafik eines vernetzten 5G-Campusnetzwerks, in dessen Zentrum ein großes „5G“-Symbol steht, von dem aus Linien zu verschiedenen Icons wie Fabrik, Flugzeug, Haus, Lkw und Standortmarken führen.
    © Tierney - stock.adobe.com

    ADAPT entwickelt ein adaptives Netzplanungs- und Betriebstool für 5G/6G-Campusnetze in Produktion und Intralogistik. Hybride digitale Zwillinge, KI-basierte Netzplanung und flexible Infrastruktur ermöglichen ein Campusnetz, das sich in Echtzeit an dynamische Anforderungen anpasst – automatisiert, resilient, sicher und kosteneffizient.

    mehr Info