Optimierung der Bedarfsprognose

Die Prognoserechnung ist ein elementarer Bestandteil der unternehmerischen Beschaffungs- und Absatzplanung. Neben Bedarfsinformationen, die auf die Markt- und Branchenkenntnisse einzelner Mitarbeiter zurückgehen, dienen vor allem historische Bedarfszahlen als Informationsgrundlage zur Prognose der zukünftigen Nachfrage. Hierzu haben sich unterschiedliche mathematische Prognoseverfahren etabliert, die von APS- oder SCM-Systemen unterstützt werden (bspw. gleitender Mittelwert, lineare Regression oder exponentielle Glättung). Unsere Untersuchungen haben gezeigt, dass die Auswahl und Parametrierung von Prognoseverfahren einen wesentlichen Einfluss auf die erzielbare Prognosequalität haben. Auch ist zu beachten, dass bei der Auswahl eines Prognoseverfahrens der Bedarf auf Artikel-Standort-Ebene differenziert betrachtet werden muss: So machen die verschiedenen Bedarfsverläufe der einzelnen Artikel (Schnelldreher, Langsamdreher, Saisonartikel usw.) den Einsatz unterschiedlicher Prognoseverfahren erforderlich. Ebenso hat die zeitliche Granularität der Bedarfsprognose (bspw. wochen-, monats- oder quartalsgenaue Prognosewerte) einen Einfluss auf die erzielbare Prognosequalität und die Auswahl von Prognoseverfahren.

Zur Optimierung der Bedarfsprognose bieten wir Ihnen daher folgende Dienstleistungen an:

Wir bieten

  • Klassifizierung Ihres Artikelspektrums (bspw. ABC-Analyse, XYZ-Analyse) zur Ableitung geeigneter Artikelklassen für die Prognose
  • Durchführung von Ex-Post-Analysen zur Bewertung der Eignung unterschiedlicher Prognoseverfahren zwecks Auswahl und individueller Parametrierung von Prognoseverfahren
  • Entwicklung und Umsetzungsbegleitung von Geschäftsprozessen für die Prognoserechnung