Forschungsprojekt Repac
Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML
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- © Pixelio.de - Rainer Sturm
Fast jedes Unternehmen steht vor der Aufgabe, seine Waren für einen sicheren Transport zum Kunden zu verpacken. Hierfür muss entschieden werden, wie viele unterschiedliche Verpackungsvarianten eingesetzt werden sollen, was durch eine zunehmende Sortimentsdiversifizierung und eine Atomisierung der Sendungen zusätzlich erschwert wird. Das Resultat sind Volumenverluste entlang der gesamten logistischen Kette.
Bei der Optimierung von Verpackungsspektren stößt man dabei schnell auf einen Zielkonflikt: Eine große Anzahl verschiedener Verpackungslösungen reduziert einerseits Volumenverluste, führt jedoch auch zu einer komplexeren Logistik (Anschaffungs-, Kapitalbindungs- und Lagerkosten für Verpackungsvarianten).
Zur Lösung dieses Konfliktes hat das Forschungsvorhaben »repac« ein Verfahren entwickelt, das eine transparente Modellierung des Problems sowie aller wirtschaftlichen Komponenten erlaubt. Erst so wird es möglich, ein optimales Verpackungsspektrum zu identifizieren.


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