Sicherung des Know-how-Transfers
Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML
-

- © Fotolia.com – jpcasais
Der Know-how-Transfer
Der Know-how-Transfer steht ganz im Sinne des selbst gestellten Auftrags der Fraunhofer-Gesellschaft, Unternehmen im schwierigen globalen Wettbewerb fit zu erhalten. Wissenstransfer wird durch das Projektmanagement realisiert, welches wir als Abteilung der internationalen Unternehmensentwicklung an unsere Kunden weitergeben.
Gerade die Erwartung, dass der chinesische Markt stark wächst und dort die Logistik in der Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnt, spricht für eine Ausweitung der vor mehr als 10 Jahren begonnenen Aktivitäten mit China
- Wir sind Mittler zwischen chinesischem Bedarf und deutschen (europäischen) Angeboten
- Wir sichern den hohen Bekanntheitsgrad unserer Gesellschaft durch unsere Repräsentanten und erfolgreichen Projekte
- Wir schaffen mit unserer Abteilung mehr Transparenz bei deutschen Unternehmen
- Wir festigen die bestehenden Kontaktezu wichtigen Universitäten in Beijing, Shanghai und Chengdu auch über Wissenschaftleraustausch
- Wir akquirieren als Fraunhofer IML vor Ort
Kunden und Partner
- Unternehmen im produzierenden Gewerbe, mit der Absicht durch Verlagerung oder Expansion ihre Marktbedeutung zu festigen oder auszubauen
- Dabei sprechen wir sowohl die deutschen Unternehmen mit Verlagerungs- und Expansionsabsicht an, als auch vor allem den chinesischen Markt
Der Blick in die Zukunft
- Die Vielfältigkeit des Verlagerungsmanagements geht über den Wirkungskreis der Abteilung häufig hinaus
- Am Fraunhofer IML werden – wie schon im letzten Jahr - häufig die Abteilungen Verkehrslogistik und Unternehmensplanung eingebunden. Sie ergänzen die Anforderungen im Verlagerungsmanagement aus Sicht der internen und externen Logistik
- Im Zusammenhang mit dem Verlagerungsmanagement stehen des Öfteren zoll- und steuerrechtliche Fragestellungen an. Hier sind wir auf externe Expertise angewiesen. Dazu gilt es, neben eigenem Know-how-Aufbau vor allem geeignete Partner zu finden und Kooperationen zu schaffen
- Die Präsenz vor Ort hat sich für den chinesischen Markt bewährt
- Für die Länder Italien und Brasilien wird gerade geprüft, ob die schon begonnenen Aktivitäten ebenfalls durch feste Kontaktpersonen vor Ort intensiviert und ausgebaut werden können


Social Bookmarks