Referenzen

Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML

Konzept zur Optimierung der Versorgung von Baustellen der KÖSTER AG (2009)

Die KÖSTER AG gehört zu den großen deutschen Bauunternehmen und ist als Generalunternehmer im ganzen Land aktiv. Zur Verbesserung der Situation der Versorgungslogistik erarbeitete das Fraunhofer IML gemeinsam mit mehreren Baustellenteams Lösungsvorschläge, wie in Zukunft die Belieferung der Baustellen besser koordiniert werden kann. Denn Koordination, so weiß die KÖSTER AG als Generalunternehmer, ist der Schlüssel zu einem erfolgreichem Projekt.

Weitere Informationen zur KÖSTER AG finden Sie unter www.koester-bau.de.

Planung der Ver- und Entsorgung der Olympischen Winterspiele 2014 in Sochi (2008-2009)

Im Auftrag der Organisatoren der olympischen Winterspiele 2014 in Sochi, Russland erarbeitet das Fraunhofer IML ein Konzept zu Planung und operativen Durchführung der Materialflüsse in die Region Sochi am schwarzen Meer. Dazu werden die Verkehrsträger Bahn, Schiff und LWK in einem Gesamtkonzept betrachtet und die erwarteten Materialflüsse in geeigneten logistischen Planungstools des Fraunhofer IML abgebildet und optimiert. Neben der großräumigen Versorgung der Region gehört auch die Planung der individuelle Versorgung von über 150 Projekten, die im Zusammenhang mit den olympischen Spielen durchgeführt werden, zum Kern des Projekts. Die Umsetzung innovativer Baulogistiklösungen steht im Mittelpunkt der Ausarbeitungen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.sc-olympstroy.ru/en/.

Baulogistik und Baumanagement im Projekt Tramstore21 (2008-2012)

Im Auftrag von vier kommunalen Verkehrsbetrieben in Europa erarbeitet das Fraunhofer IML innovative Konzepte zum Bau und Betrieb von Betriebshöfe für Straßenbahnen. Das internationale Projekt ermöglicht es anhand von vier konkreten Projekten neueste Erkenntnisse der Baulogistik und des Baumanagement in den kommenden Jahren in der Praxis umzusetzen. Ziel ist es, Standards zu entwickeln, die auf andere Projekte übertragen werden können. Dazu ist zunächst eine Analyse der Rahmenbedingen in den betreffenden Ländern England, Frankreich, Belgien und den Niederlanden durchzuführen. Aufbauend auf den Erfahrungen werden Konzepte erarbeitet, die einen effektiven und gleichzeitig nachhaltigen Bau der Gebäude ermöglichen. Das Fraunhofer IML begleitet dazu die Bauphase beratend, um die Umsetzung der Ergebnisse bei den Bauvorhaben sicherzustellen.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter www.tramstore21.eu.

Übergeordnete Baulogistik Flughafen Frankfurt/Main (2007-2008)

Im internationalen Luftverkehr spielt der Flughafen Frankfurt Main (FRA) eine herausragende Rolle. Er ist die wichtigste Luftverkehrs-Drehscheibe (Hub-Flughafen) des Kontinents, durch die ein Großteil der innereuropäischen Verkehrsströme vernetzt und an die Langstreckenverbindungen nach Amerika, Asien, Afrika und Australien angeschlossen werden. Außerdem ist FRA der Heimatflughafen der Deutschen Lufthansa (DLH), die zu den erfolgreichsten Airlines der Welt zählt.

Im Rahmen der Aktivitäten zum Ausbau des Flugahfens entwickelte das Fraunhofer IML gemeinsam mit den Partnern ZIV, Darmstadt und Rhenus, Velten ein Konzept für die übergeordnete Baulogistik. Das Konzept umfasst alle Baumaßnahmen in einem Zeitraum von über 8 Jahren und einem Bauvolumen von über 6 Mrd. Euro.

Weitere Informationen zum Flughafen Frankfurt/Main finden Sie unter www.fraport.de.

Baulogistik und Materiaflussmanagement inhaus2 (2007-2008)

Für die Erweiterung des inHaus-Innovationszentrums durch die inHaus2-Forschungsanlage für Nutzimmobilien haben sich neun Fraunhofer-Institute unter Leitung des Duisburger Fraunhofer-Instituts für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme zusammengeschlossen. Sie entwickeln und testen in Kooperation mit Wirtschaftspartnern wie z.B. Hochtief, T-Systems, Berker, Lindner-Hotels neue technische Systemlösungen für den Nutzimmobilienbereich. Dabei steht auch die nutzbringende Anwendungen dieser neuen Techniklösungen sehr stark im Fokus. Baubeginn für die inHaus2-Forschungsanlage war am 23. März 2007, der Eröffnungstermin ist im November 2008. Das Haus entsteht auf einem ca. 8.000 qm großen Gelände in direkter Nachbarschaft zur inHaus1-Forschungsanlage, in der seit 2001 in vielen Innovationsprojekten neue Lösungen für Wohnimmobilien entwickelt und getestet wurden. Die inHaus2-Anlage wird mit 3.500 qm Nutzfläche erheblich größer sein als die inHaus1-Anlage (250 qm Nutzfläche).

Das Fraunhofer IML zeichnet neben anderen Aktivitäten für verschiedene Projekte im Bereich der Baulogistik verantwortlich. Mit unterschiedlichn Partner wie HOCHTIEF, T-SYSTEMS und STREIF Baulogistik werden neue Wege der Baulogistik am realen Objekt erprobt.

Näheres zum Projekt finden Sie unter www.inhaus.de.