Ökologische und ökonomische Bewertung

Mit international anerkannten Methoden der ökologischen Bewertung bieten wir Ihnen die notwendige Transparenz, um Ihren Handlungsbereich ökoeffizienter zu gestalten, d.h. effizienter sowohl hinsichtlich Emissionen als auch Kosten. Dabei betrachten wir Unternehmen (z. B. Corporate Carbon Footprint) ebenso wie Logistikprodukte und -dienstleistungen, Supply Chains oder einzelne Distributionssysteme.

Sie erhalten die relevanten Informationen für den internen Verbesserungsprozess, wie auch Informationen für Marketing, Berichtswesen und Kunden. Gleichzeitig begleiten wir Sie bei der Vorbereitung auf gesetzliche Vorgaben und Regeln (z. B. Emissionshandel, EU-Gesetzgebung, Maut).

Das Fraunhofer IML legt bei ökologischen Untersuchungen vorhandene sowie in Vorbereitung befindliche Normen und Standardisierungen zugrunde: z. B. VDI 4075, DIN EN ISO 14040 und 14044, ISO 14064f, THG-Protokoll.

Carbon Footprint Analyse

Die Carbon Footprint Analyse gibt Auskunft über die CO2- bzw. CO2-Äquivalent-Emissionen eines Bilanzraums.

 

Fokus einer Untersuchung sind z. B. Distributionsstrukturen, Supply Chains oder der Lebensweg von Produkten, ein Unternehmen bzw. einzelne Standorte, kundenspezifische (Logistik-) Dienstleistungen.

Ökobilanz

Die Ökobilanz betrachtet neben dem Treibhauseffekt weitere Umweltwirkungs-kategorien wie z. B. die Belastung durch Feinstaub und den Verbrauch fossiler Energieträger.

 

Fokus einer Untersuchung sind z. B. Supply Chains oder der Lebensweg von Produkten, Verpackungssystemen.

Produktionsintegrierter Umweltschutz

Der Produktionsintegrierte Umweltschutz PIUS ist eine Methode, um gezielt Produktionsprozesse ressourcenschonender und effizienter zu gestalten: Abfallmengen, Abwasser, Energie- und Ressourcenverbrauch werden optimiert.

Strommessung

Ziel unserer Strommessungen ist die Identifikation der Hauptstromverbraucher an Ihrem Standort: auf der Ebene von Anlagen und Maschinen. Wir leiten spezifische Kennzahlen für die Hauptverbraucher ab, ermitteln ruhende (unbekannte) Potentiale und entwickeln darauf aufbauend energieeffiziente Prozessabläufe.